concert photo terminal
Viktoria Lakissova spielt Werke von Robert Schumann 13.März 2010

sendesaal | Bürgermeister-Spitta-Allee 45 | 28329 Bremen | www.sendesaal-bremen.de

Robert Schumann: Kreisleriana op. 16
Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17

” Mit technischer Brillanz, hoher Sensibilität, gestochen sauberem Spiel, Temperament und hoher musikalischer Reife fasziniert und überzeugt Viktoria Lakissova ihr Publikum und internationale Jurys stets aufs Neue.” (Photos: Hauptprobe)

Photos: Rolf Schoellkopf   - All rights reserved

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Rolf Schoellkopf @ 16:08
Denis Goldfeld & Toshiki Usui 12. März 2010

sendesaal | Bürgermeister-Spitta-Allee 45 | 28329 Bremen | www.sendesaal-bremen.de

Generalprobe für das Konzert in Tokio – Werke von Beethoven, Brahms (Photos: Hauptprobe)

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Rolf Schoellkopf @ 13:18
Jens Schöwing Trio – feat. Vocals & Strings 10.März 2010

THEATRIUM BREMEN E.V.| HANS-BÖCKLER-STRASSE 9| 28217 BREMEN

Als musikalische Gäste begrüßte Jens Schöwing und sein Trio die Sängerin Susanne Hwang und den Violinisten Steffen Drabek. Auf dem Programm stand relaxter Jazz mit Stücken von George Gershwin, Herbie Hancock, Sting u.v.a.

Photos: Rolf Schoellkopf   - All rights reserved

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Rolf Schoellkopf @ 13:06
¶ birdfree ¶ 25. Februar 2010

MIB-SAAL | Buntentorsteinweg 112 | 28201 Bremen | hinter der Schwankhalle

Im Februar waren zu Gast bei birdfree der Esslinger Cellist Roland Graeter sowie der Gitarrist und Guzhengspieler Mano Kinze aus Aurich. Sie treffen im kammermusikalischen freien Dialog auf die Bremer Bratschistin Angelika Hofner und den Flötisten Nils Gerold.

LINE UP  Roland Graeter (Esslingen) – Cello, Stimme, Angelika Hofner (Bremen) – Viola, Mano Kinze (Aurich) – akustische Gitarre, Guzheng (chinesische Wölbbrettzither),Nils Gerold (Bremen) – Flöte

Hello Good People - Thank you very much for all your support.

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Rolf Schoellkopf @ 12:51
Daisy Chapman, support Robert Carl Blank – 20. Februar 2010

sendesaal | Bürgermeister-Spitta-Allee 45 | 28329 Bremen | www.sendesaal-bremen.de

Daisy Chapman (Bristol/UK) Die Sängerin Daisy Chapman erschafft nur mit Piano und dem bedachten Einsatz von Effektgeräten eine melancholisch kraftvolle Atmosphäre und stellt ihre Stimme ins Zentrum eines gefühlvoll schlichten Arrangements. Ihre Texte sind aufrichtig, unangepasst und gehen unter die Haut. Vor allem durch ihre Natürlichkeit und ihre facettenreiche Stimme bringt sie die Aussagen ihrer Texte eindrucksvoll den Zuhörern näher, berührt und hinterlässt somit einen gefühlvollen Eindruck. Diese Intensität hat ihr schon viele Vergleiche mit artverwandten Größen des Musikgeschäfts wie Tori Amos, Alicia Keys und Leonard Cohen eingebracht. Diese Vergleiche braucht sie nicht scheuen, denn ihre einzigartige, ausdrucksvolle Stimme und der damit verbundene Widererkennungswert machen ihre Musik zu einem besonderen Erlebnis.  Robert Carl Blank (Hamburg/ GER) Der 34-jährige lebt für und mit seiner Musik, folgt ihr wohin sie ihn zieht. Seine Songs sind eine Melange aus warmen Pop-, Rock- und Folkelementen und liegen irgendwo in der Nähe von John Mayer, Ryan Adams, Damien Rice und Marc Cohn. Zwischen wunderschönen Melodien, eingängigen Refrains, beeindruckenden Gitarrenarrangements und ganz verhaltenen, dann wieder treibenden Rhythmen hat er seinen eigenständigen Sound, seine eigene Sprache gefunden. Er erzählt von Weite, von Lebenswegen und Umwegen, von Rastlosigkeit, von Suche und von falschen Kompromissen.

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Rolf Schoellkopf @ 15:33
twelve strings – 19. Februar 2010

Haus im Park | Züricher Straße 40 | 28325 Bremen | www.kulturensemble-bremen.de

Die Musik von twelve strings ist eine Melange aus brillanten Kompositionen und Arrangements in stilistischer und solistischer Perfektion. Puristische Gitarrenklänge, entstanden aus Inspirationen zwischen andalusia, tango und bolero, verleihen twelve strings eine Authentizität fernab jeglicher Beliebigkeit. LINE UP   Thomas Glatzer und Matthias Wiesenhütter

twelve strings wafting their sounds through Haus im Park – Bremen

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Rolf Schoellkopf @ 13:03
// So Weiss // aus der Reihe: New and Used – 4. Januar 2010
Abgelegt unter: Musik in Bremen and westend - Bremen

westend | waller heerstr. 294 | 28219 bremen |www.westend-bremen.de

happiness for a moment Die Berliner Trioformation “So Weiss” besticht mit ihrem minimalistischen Klangbild aus Saxophon (im Wechsel mit Klarinette), Stimme und Kontrabass durch eine gekonnte Umsetzung von schöngeistiger Lyrik in rhythmisch leichtfüßigen und unaufdringlich eindringlichen, gefühlvollen Pop Jazz. Neben Lyrikadaptionen u.a. von Ben Johnson, W.B. Yeats und Robert Frost überwiegen in ihrer zweiten CD „Happiness for a Moment“ diesmal selbst geschriebene Texte der Jazz-Saxophonistin Susanne Folk. Mit charakteristisch warmer klarer bis fragil brüchiger Stimme verwandelt Kristiina Tuomi besungene Sinnkrisen, Vertrauensbrüche und die Vergänglichkeit von Glück zu bleibenden, nicht nur akustischen Glücksmomenten. Roland Fidezius` grooviger Kontrabass imitiert als dunkles Gegengewicht den Herzschlag, Gesang und Saxophon/Klarinette stets dramaturgisch untermalend und virtuos ergänzend.  LINE UP    Kristiina Tuomi (Vocal) Susanne Folk (Saxophon) Roland Fidezius (Kontrabass )

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Rolf Schoellkopf @ 14:40
• • Saltarello • • Ausnahmetalente im Sendesaal ↔ Lavinia Dames/Johannes Schultz/Patricia Buzari – 28. Januar 2010

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1. Conrad Kreutzer: Das Mühlrad 2. Louis Spohr: aus „Sechs deutsche Lieder“ Op.103 Nr.6: Wach auf 3. Mátyás Seiber: 3 Morgensternlieder 4. Franz Lachner: Seit ich ihn gesehen Op.82 5. Robert Schumann: Die Widmung 6. Robert Schumann: Die Lotusblume 7. Felix Mendelssohn- Bartholdy: Suleika (Ach um deine feuchten Schwingen) 8. Felix Mendelssohn- Bartholdy: Anderes Maienlied (Hexenlied) 9. Giaocchino Rossini: Introduktion, Thema und Variation für Klarinette und Orchester 10. Francis Poulenc: Sonate für Klarinette und Klavier: 1. Satz: Allegro tristamente 2. Satz: Romanza: Très calme 3. Satz: Allegro con fuoco: Très animé 11. Leonard Bernstein: I hate music 12. Gabriel Faurè: Chanson d`amour 13. Gaetano Donizetti: Il Barcaiolo 14. Modest Mussorgsky: aus “Kinderstube” Vor dem Schlafengehen 15. Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen Op.129  LINE UP   Lavinia Dames – Sopran, Johannes Schultz – Klarinette, Patricia Buzari – Klavier (Photos: Hauptprobe)

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Rolf Schoellkopf @ 13:12
“The Ancient Mariner” – PREMIERE – 22. Januar 2010

Haus im Park | Züricher Straße 40 | 28325 Bremen | www.kulturensemble-bremen.de

Samuel Taylor Coleridge (1772-1834) und das Text-Theater der englischen Romantik. – Rainer Iwersen, als Sprecher in der Person des Dichters, fand sich in der zentralen Position, die ihn mit ausdruckstarkem Vortrag eminent forderte. Der Dichter spricht zu folgenden Generationen und stellt das eigene Ich und ein anderes Ich als Dublette des ersteren dar. Das Publikum erlebte ein imaginäres Theater, in dem Gefühle empfunden und ausgelöst werden, sowie soziale Verhätnisse dargestellt und bewertet werden. Im Gedicht werden die Welten erkundet und der Welt wird Zeugnis davon abgelegt, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Vorgänge im eigenen Ich (Coleridge’s) wurden in dieser Inszenierung verdeutlicht und sprachlich superb nachgestellt. Zu hören war die Nachdichtung von Ferdinand Freiligrath (1810-1876). Großprojektionen des seinerzeit weltberühmten Lithographen Gustav Dorés (1832-1883) unterstrichen ihre emotionale mystische Botschaft. In dieser  Aufführung der Dichtung und Bilder wurden die sieben Abschnitte der Ballade durch vierstimmige Klavierlieder von Franz Schubert (1797-1828) gegliedert, verfremdet und bespiegelt. Eine Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Idee: Hartmut Emig, Inszenierung: Stephan Uhlig, Sprecher: Rainer Iwersen. Musik: Heysook Kim (Klavier), Margaret Hunter (Gesang / Sopran), Annette Gutjahr (Alt), Clemens C. Löschmann (Tenor),  Ulrich Mayer (Bass)

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Rolf Schoellkopf @ 18:18
***Auf schwarzen und weißen Tasten*** — Anna Vinnitskaya — 16. Januar 2010

sendesaal | Bürgermeister-Spitta-Allee 45 | 28329 Bremen | www.sendesaal-bremen.de

Werke von Ravel und Schumann Die 1983 geborene russische Pianistin Anna Vinnitskaya hat für ihre Debut-CD ein rein russisches Programm gewählt. Sie spielt hier Stücke von Medtner, Gubaidulina, Rachmaninow und Prokofieff, und in diesem Repertoire ist die Russin hörbar zu Hause. Vinnitskayas pianistische Power und ihr entfesselter Furor auf dem Klavier erinnern stark an die junge Martha Argerich. Anna Vinnitskaya hat alles, was eine wahre Virtuosin braucht und ist darüber hinaus eine hochintelligente und urmusikalische Gestalterin am Klavier. Eine Veranstaltungsreihe von Radio Bremen (Photos:Hauptprobe)

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Rolf Schoellkopf @ 19:31