Saltarello – Leander Kippenberg, Violoncello – 26. Januar 2012

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Leander Kippenberg, Violoncello
Franz Schubert: Arpeggione- Sonate a-moll
Leander Kippenberg: Eigenkomposition für Violoncello solo
Richard Strauss: Sonate F-Dur, op. 6

Leander Kippenberg
(20) bekam den ersten Cellounterricht mit 9 Jahren. Seit 2006 ist er Student von Prof. Michael Sanderling an der Musikhochschule in Frankfurt, zwischenzeitlich am Carl Philipp Emanuel Bach-Musikgymnasium Berlin, wo Leander 2007-2010 Solocellist der Deutschen Streicherphilharmonie Berlin war. Meiserkurse besuchte er bei Stephan Schrader, Wen-Sinn Yang und Martin Ostertag. Leander Kippenberg ist Preisträger bei Jugend musiziert und erhielt ein Stipendium beim Pirazzi-Wettbewerb. Ab September 2011 setzt er sein Studium bei Louise Hopkins an der Guildhall School in London fort.

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Rolf Schoellkopf @ 13:27
Thilo Seevers & Benny Torschel – Klassik und Jazz – 25. Januar 2012

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Ein Konzert der Reha – Klinik.    – Die beiden jungen Musiker spielten Stücke aus Klassik und Jazz.

LINE UP    Thilo Seevers,p | Benny Torschel, tp,fhl

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Rolf Schoellkopf @ 13:04
residenz@sendesaal – Gunilla Süssmann – 22. Januar 2012

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Gunilla Süssmann Piano

Edvard Grieg: Ballade g-moll, op 24
Felix Mendelssohn-Bartholdy
: Variations Sérieuses d-moll, op 54
Johannes Brahms
: Händel Variationen op 24

“Als die Pianistin Gunilla Süssmann in der letzten Saison mit ihrer Duopartnerin Tanja Tetzlaff in unserer Reihe auftrat, um die beiden Brahms Cellosonaten für CD zu produzieren, war sie so angetan von den Bedingungen im Sendesaal, dass sie sich spontan entschloß, ihre nächste Solo-CD ebenfalls hier in Bremen aufzunehmen. Wir freuen uns, dass Gunilla wiederkommt!”        Tanja Tetzlaff/Florian Donderer

Mit einer Reihe von überaus wichtigen Debüts, u.a. im Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Dortmund und als Solistin des Oslo Philharmonic Orchestra hat Gunilla Süssmann sich unter den führenden Pianisten Norwegens etabliert.
Ihr farbenreiches, fantasievolles und gleichermaßen virtuoses Klavierspiel erhält überall begeisterte Kritiken und Publikumsreaktionen. Anfang 2009 erfolgte ihr US-Debüt beim Utah Symphony unter der Leitung von Stefan Solyom, mit dem sie 2010 das Skrjabin-Konzert in Schweden und das Schumann-Konzert mit der Staatskapelle Weimar aufführt. Mit dem WDR Rundfunkorchester unter der Leitung von Niklas Willén gastierte sie in DeSingel Antwerpen und wurde umgehend zu einem Rezital im Oktober 2010 eingeladen. Im Juli 2010 erfolgte Gunilla Süssmanns Debüt mit dem Bournemouth Symphony unter der Leitung von Kirill Karabits.

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Rolf Schoellkopf @ 18:54
” Realtime – Junge Musik im Speicher XI ” -15. Januar 2012

Junge Musik im Speicher XI – Auditorium der Hochschule für Künste

John Cage (1912-1992) Daughters of the Lonesome Isle (1945)

Anton Webern (1883-1945)3 Stücke op 11 für Violoncello und Klavier (1914) – 2 Stücke für Violoncello und Klavier (1899)

Alfred Schnittke (1934-1998)Sonate für Klavier (1987)

George Crumb (*1929) Four Nocturnes (Night music II)(1964)Für Violine und Klavier

LINE UP  Mario Grabosch, p | Matthias Boutros, cello - Lydia Hammerbacher,p | Michaela Catranis, p | Joosten Elleé, violine – Lydia Hammerbacher,p

Moderation: Claudia Birkholz

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Rolf Schoellkopf @ 18:46
Auf schwarzen und weißen Tasten – Christina und Michelle Naughton – 14. Januar 2012

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Christina und Michelle Naughton - Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Allegro brillant A-Dur op. 92 für Klavier zu 4 Händen (1841)
Franz Schubert (1797 – 1828)
Allegro a-moll D 947 für Klavier zu 4 Händen “Lebensstürme” (1828)
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Variationen über ein Thema von Joseph Haydn op. 56b für 2 Klaviere (1873)
Witold Lutoslawski (1913 – 1994)
Variationen über ein Thema von Paganini für 2 Klaviere (1941)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sonate D-Dur KV 448 für 2 Klaviere (1781)
Maurice Ravel (1875 – 1937)
La Valse – Fassung für 2 Klaviere (1921)

Die Zwillingsschwestern Christina und Michelle Naughton kommen aus der Meisterschmiede der amerikanischen Klavierlegende Gary Graffman am weltberühmten Curtis Institute of Music in Philadelphia. „Vereint in Perfektion“ titelte der „Philadelphia Inquirer“ nach einem Konzert der Naughtons, die im Duospiel neue Maßstäbe setzen. 2010 gaben die Schwestern ihr Europa-Debüt in Ludwigshafen und München, das Konzert im Sendesaal Bremen ist der Auftakt zu ihrer zweiten Europa-Tournee. (Photos:Hauptprobe)

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Rolf Schoellkopf @ 19:27
Auf schwarzen und weißen Tasten – Nareh Arghamanyan – 11. Januar 2012

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Nareh Arghamanyan – Piano

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Partita Nr. 3 a-moll BWV 827 (1725)
Johannes Brahms (1833 – 1897)
6 Klavierstücke op. 118 (1893)
Sergej Rachmaninow (1873 – 1943)
Variationen d-moll op. 42 über ein Thema von Corelli (1931)
Peter Tschaikowsky (1840 – 1893) / Mikhail Pletnev (1957)
Pas de deux aus der “Nussknacker Suite” (1977)
Mili Balakirew (1837 – 1919)
Islamey – Orientalische Fantasie für Klavier (1869/1902)

Sie hat Charisma
Mittlerweile gibt die charismatische Musikerin Nareh Arghamany an Solo- und Orchesterkonzerte in aller Welt, und sie wurde von Mitsuko Uchida bereits zweimal zum berühmten Marlboro Festival eingeladen. Im “Musical America and American Record Guide” war über Arghamanyan zu lesen: “Another potential superstar has arrived.” Auch die Debüt-CD der Künstlerin mit Klaviersonaten von Liszt und Rachmaninow wurde von der Musikkritik begeistert aufgenommen. (Photos: Hauptprobe)

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Rolf Schoellkopf @ 21:23
Auf schwarzen und weißen Tasten – Igor Levit – 7. Januar 2012

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Über Igor Levit schrieb Eleonore Büning in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: “Dieser junge Mann hat nicht nur das Zeug, einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts zu werden. Er ist es schon.”  – Igor Levit ist der im Moment wohl begehrteste Jungpianist der internationalen Klavierszene. Er gewann Preise beim Anton Rubinstein Wettbewerb, beim Maria Callas Grand Prix Athen, der Kissinger Klavier Olympiade und dem Hamamatsu Wettbewerb in Japan. Levit tritt bei allen bedeutenden Festivals auf wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Heidelberger Frühling, dem Rheingau Festival, dem Kissinger Sommer oder der Schubertiade Hohenems.(Photos:Hauptprobe)

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Rolf Schoellkopf @ 20:11
Norddeutsche Klarinettentage 2012: Clarinet News – 6. Januar 2012

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Es beeindruckt nicht nur mit fantastischer Spieltechnik und großem Farbreichtum, sondern auch mit ausgefeilten Programmen und ausgewogenem Ensembleklang. Der Zuhörer erlebt Kammermusik auf höchstem Niveau mit einem Augenzwinkern vorgetragen.

»Clarinet News« faszinieren durch die Vielfalt der aus dem Chalumeau hervorgegangenen Klarinetten – von der Bassklarinette über Bassetthorn und Bassettklarinette bis hin zur Klarinette und Es-Klarinette und schließlich dem moderneren Saxophon steht dem Ensemble ein schier unerschöpfliches Klangspektrum zur Auswahl. Originalkompositionen von Mozart und seinen Zeitgenossen sowie eigene „maßgeschneiderte“ Bearbeitungen und Arrangements vom Barock bis hin zu zeitgenössischer Musik, Jazz, Swing und Klezmer werden so authentisch und stilgerecht zum Konzerterlebnis. Die Mitglieder von Clarinet News sind „ebenso geschmackvolle wie gewiefte Musiker, die sehr genau wissen, wie man den Originalklang mit Farben, Verzierungen, kessen Rhythmen und spritzigen Pointen erweitern kann“ schrieb der Weser Kurier.

LINE UP    Marco Thomas: Klarinette, Es-Klarinette | Jan Doormann: Klarinette | Sebastian Gette von Poblozki: Sopransax, Altsax, Klarinette | Jaan Bossier: Bassklarinette, Bassetthorn, Klarinette | Peter Übelmesser: Bassetthorn, Klarinette, Tenorsax |Thomas Richter: Bassklarinette, Tenorsax, Kontrabassklarinette

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Rolf Schoellkopf @ 12:52
The Australian Voices – 15. & 16. Dezember 2011

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The Australian Voices verstehen es als ihre Aufgabe, die Musik Australischer Komponisten auf einem hohen künstlerischen Niveau aufzuführen, aufzunehmen, zu fördern und international bekannt zu machen. Seit 1993 setzen sich The Australian Voices erfolgreich und nachhaltig für Neue Australische Chormusik ein und haben mehrere hundert Werke in Auftrag gegeben und uraufgeführt. Die Musik fängt eindrücklich den dynamischen, lebhaftem Klang, sowie die Farben und die Energie des australischen Kontinents und seiner Bewohner ein. Die 17 bis 28 Jahre alten Sängerinnen und Sänger kommen aus verschiedenen Städten Australiens und widmen sich ehrgeizig und professionell den Konzerten und Workshops, national wie international. Das Vokalensemble ist mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet worden und gilt als eines der Besten seiner Art weltweit. Der in Newcastle geborene künstlerische Leiter und Dirigent von The Australian Voices, Gordon Hamilton arbeitete für fünf Jahre in Deutschland als Dirigent und Komponist bis er ende 2009 nach Brisbane zog.

SUMMER     15. Dezember

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Moon     16. Dezember

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Rolf Schoellkopf @ 14:50
THE ART COMMENTATORS – 14. Dezember 2011

Moments | Vor dem Steintor 65 | 28203 Bremen

Das Trio bewegt sich flexibel zwischen komplexen eigenen Kompositionen , freien Assoziationen und originell interpretierten Ikonen des inzwischen klassischen modernen Jazz . Die Besetzung gestattet , sich stilistisch von etablierten Mustern zu befreien und jazzübliche Standards wie Solo und Begleitung gelegentlich aufzulösen .

LINE UP     Matthias Entrup, vibraphon | Gerald Willms, kontrabass | Klaus Fey, saxophon

Photos: Rolf Schoellkopf – All rights reserved –

Rolf Schoellkopf @ 12:15