Improvisationen 130 xxl – 12. & 13.Juni 2009

Freitag 12. Juni                      

HSW
John Hughes (Hamburg) – double bass
Lars Scherzberg (Hamburg) – alto & sopranino sax
Nicolas Wiese (Berlin) – sampler & computer
Das elektro-akustische Trio HSW, in Hamburg und Berlin beheimatet, spielt seit mittlerweile dreieinhalb Jahren zusammen und hat in diesem Zeitraum nicht nur einen eigenen Kollektivklang, sondern auch ein eigenes handwerkliches Prinzip entwickelt. Klangliches Ausgangsmaterial für Wieses Part im Trio sind ausschließlich von ihm aufgenommene Scherzberg-Hughes-Duos. In Konzerten der Gruppe treffen die zwei improvisierenden Akustiker auf ihre elektronisch verfremdeten Spiegelbilder.

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Freitag 12. Juni
Uli Sobotta Solo
Uli Sobotta (Bremen) – euphonium
Der Bremer Euphoniumspieler Uli Sobotta spielt unter dem Motto ” Wo Fliegen fehlen…” Soloimprovisationen für Stimme, Euphonium und andere Aerophone.   MIB → INFO         

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Freitag 12. Juni
Eckhardt / Wörmann
John Eckhardt (Hamburg) – double bass
Hainer Wörmann (Bremen) – guitar
John Eckhardt und Hainer Wörmann improvisierten früher bereits gemeinsam – nach mehr als 10 Jahren, nach erheblichen beiderseitigen Weiterentwicklungen bzgl. Materialentwicklung und Spielprozessen – kommt es bei XXL zu einer Wiederbegegnung der beiden Musiker.

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Samstag 13. Juni
Yeo / Wildenhahn

Ge-Suk Yeo (Hamburg) voice, video, electronics
Mizuki Wildenhahn (Hamburg) percussive dance
Ge-Suk Yeo ist Sängerin, Komponistin, Bild- und Video-Künstlerin und arbeitet in Hamburg und Seoul, Korea. Als lyrisch-dramatischer Sopran ist sie ein Novum im Bereich der elektroakustischen Musik und Medienkunst. Die Tänzerin Mizuki Wildenhahn hat sich in Madrid sehr intensiv mit der Technik des Flamenco beschäftigt um dann daraus einen ganz eigenen, sehr percussiven Stil zu kreieren. Info→art.cappuccinonet.com

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Samstag 13. Juni
Gero König Solo
Gero König (Köln) – chordeograph
Aus seiner Klang- und Wahrnehmungserforschung hat der Komponist und Performer Gero Koenig sein Instrument „Chordeograph 2″ entwickelt, das er im Rahmen des Festivals Improvisationen erstmalig in Bremen vorstellt. Nüchtern betrachtet ist Chordeograph 2 ein Alurahmen mit 37 Saiten, 32 Linienlasern, Leisten aus Holz, Metall und Glas, das Instrument wird performativ gespielt nach grafischen Partituren. Das Klangspektrum reicht von minimalistisch, puristisch bis zu orchestraler Dichte und Weite, wenn alle 37 Saiten in Schwingungen versetzt sind. Info→www.chordeograph.de

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Samstag 13. Juni
Lytton / Gerold
Paul Lytton (Belgien) – drums / percussion
Nils Gerold (Bremen) – flute
Paul Lytton und Nils Gerold spielten in den letzten Jahren wiederholt zusammen im Improvisationsorchester fineworks. Im Oktober 2006 spielten sie in einer Begegnung des Percussionsduos Paul Lytton / Paul Lovens mit BIQ (Bremer Improvisations Quartett) im Sendesaal von Radio Bremen. Bei XXL sind sie nun zum ersten Mal “face to face” im Duo zu hören

 

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Rolf Schoellkopf @ 12:30

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