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Maxim Shagaev begann bereits als Fünfjähriger mit dem Knopfakkordeonspiel und schloss sein Studium am berühmten St. Petersburger Konservatorium mit der höchstmöglichen Auszeichnung, dem „roten Diplom“, ab. Beim Echo 2011 trat er zusammen mit Ina Müller zu einer hommage an Peter Alexander auf, er gastierte aber auch schon in der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig. Das Bajan ist ein vergleichsweise junges Instrument, ebenso wie das überraschend klangstarke Verrophon (verre= frz. „Glas“) erstmals im 20. Jahrhundert gebaut wurde. Die zartschwebende Glasharmonika wurde hingegen bereits von Mozart verwendet, und von Chr. Will. Gluck sind Auftritte mit dem Gläserspiel bekannt.
Der „Glasvirtuose“ Martin Hilmer war zunächst am Klavier Schüler von Prof. Maria Landes-Hindemith in München und studierte Musik an der Universität Augsburg, bevor er 1996 als Glasmusiker bekannt wurde. Er spielte als Mitglied des Ensembles Sinfonia di Vetro u.a. in der Münchner Biennale und in der Dresdner Oper. Als Instrumentenbauer ist er auch an der Entstehung seiner empfindlichen Instrumente beteiligt.
Die Mezzosopranistin Friederike Meinel wurde in Jena geboren und studierte an der UdK Berlin bei Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann. Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf und Ingrid Bjoner prägten die Sängerin darüber hinaus. Die Opernsängerin gewann internationale Wettbewerbe. Die drei Musiker verbindet die Lust, neben ihrem jeweiligen Standardrepertoire auch in ungewöhnlicher Besetzung und Umgebung aufzutreten.
Photos: Rolf Schoellkopf - All rights reserved –













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