Rüdiger Carl : Z U N G E wie geleckt – 30. Januar 2014

Weserburg. Museum für Moderne Kunst. Teerhof 20

Photos: Rolf Schoellkopf – All rights reserved

Rüdiger Carl spielt Musik für Converter-Akkordeon in + out plus eine handvoll Lieder aus der Büttner-Zentrale. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Werner Büttner: Gemeine Wahrheiten“ (noch bis zum 23. Februar 2013). Werner Büttner wird anwesend sein.

Zur Person: Rüdiger Carl (*1944) ist eine der bedeutenden deutschen Musikerpersönlichkeiten der letzten 50 Jahre im Bereich der improvisierten Musik, des Free Jazz und darüber hinaus. Er arbeitete seit den 1960er-Jahren mit zahlreichen, sehr unterschiedlichen internationalen Musikern, Komponisten und Performern zusammen, u.a. Irène Schweizer, Hans Reichel und Sven-Åke Johansson, sowie seit den 1990er-Jahren auch mit Vertretern einer jüngeren Generation von experimentellen Musikern. Carl gründete diverse Ensembles und Bands und initiierte Projekte und Kollaborationen mit bildenden Künstlern wie Werner Büttner, Albert Oehlen, Martin Kippenberger, Günther Förg, Raymond Pettibon und Tobias Rehberger. Nebenbei verfolgt er eine Solokarriere als Komponist, Sänger, Theater- und Hörspiel-Performer.

Rolf Schoellkopf @ 14:25